Schulentwicklung

Rhythmisierung


Seit Beginn des Schuljahres 2009/2010 sind am Antonianum mit dem Übergang zum Doppelstundenmodell tief greifende Änderungen des Stundenplans in Kraft getreten.

Das Modell sieht vor, in den ersten 4 Stunden bzw. beim Nachmittagsunterricht auch in der 7. und 8. Stunde eines Schultages drei Fächer in jeweils einer Doppelstunde zu unterrichten. Einzelstunden finden nur noch in der 5. und 6. Stunde statt.
Zwischen Vor- und Nachmittagsunterricht liegt eine längere Mittagspause.

Um Stundenausfälle in den Fächern, die üblicherweise 2 Stunden pro Woche unterrichtet werden, abzumildern werden am Antonianum alle Fächer mit drei Wochenstunden unterrichtet, ggf. auch nur in einem Halbjahr. Überhänge werden in Folgejahren ausgeglichen, so dass insgesamt die Unterrichtsverteilung den Vorgaben in NRW entspricht. Diese Regelung und andere Zwänge machen es notwendig zwei unterschiedliche Stundenpläne für zwei aufeinander folgende Wochen (gerade / ungerade Wochen) zu erstellen.

Am Ende des Schuljahres sind Schüler und Schülerinnen, Eltern und Lehrerinnen und Lehrer gebeten worden ihre Eindrücke und Erfahrungen mitzuteilen.

Jede Gruppe hatte die Möglichkeit online oder schriftlich einen Fragebogen zu bearbeiten.
(Zum Fragebogen: SchülerEltern, Lehrer)

Leider sind nicht so viele Fragebögen wie gewünscht ausgefüllt worden, dennoch können die Ergebnisse einen Eindruck vom Stimmungsbild am Ende des Schuljahres geben. 

Ausgewählte Ergebnisse der Befragung

Als deutliches Fazit der Befragung kann zusammengefasst werden:

Bei allen Unzulänglichkeiten, die auch auf die Anfangsprobleme zurückgeführt werden können, ist die Einschätzung bei allen drei Gruppen positiv. Sowohl Schülerinnen und Schüler als auch Eltern und Lehrer wollen in ihrer überwiegenden Mehrheit am Doppelstundenmodell festhalten. Zurück zum Einzelstundenmodell wollen nur 3,6% der Eltern und 3 Lehrer.

Schulentwicklung - Eine Zwischenbilanz mit Ausblick (Juli 2010)


 

 

 

 

 

 

 

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