Daten, Fakten & Geschichte
Die Schule kann trotz vieler Wandlungen und kurzen Unterbrechungen auf eine mehr als 300-jährige Tradition zurückblicken. Am 19. 8. 1686 genehmigte Kurfürst Maximilian Heinrich, daß die Franziskaner in Geseke ein Gymnasium von fünf Klassen übernahmen. Erbauung und Unterhaltung des Schulgebäudes waren Sache der Stadt Geseke, auf deren Veranlassung die Errichtung eines Gymnasiums erfolgte. Die Namensgebung geht auf Antonius von Padua zurück.
Die Schulgebäude von 1688 bis heute
| 1. |
von ca. 1688/90 bis 1847 |
Erstes Schulgebäude am Teich Ecke Klostergäßchen Fachwerkbau (heute Parkdeck der Sparkasse) |
| 2. |
ab 1847/48 bis Mitte Oktober 1858 |
in der Knabenvolksschule "Auf dem Stift" (heute Jugendheim) |
| 3. |
ab 25. Oktober 1858 bis April 1868 |
im Hause des Ökonomen Hillenkamp, Hellweg 17 |
| 4. |
ab Mai 1868 bis März 1940 |
im Haus des verstorbenen Rechtsanwalt Pieper in der Martinsgasse (heute Stadtverwaltung) a) 1894/95 erster Umbau und Erweiterungsbau des Schulgebäudes b) 1906/07 der nördliche Anbau des Schulgebäudes wird um ein Stockwerk erhöht |
| 5. |
ab 1. April 1940 bis 24.Nov. 1943 |
im Lyzeumsgebäude an der Haholdstraße (heute Altenwohnheim) |
| 6. |
ab 25. Nov. 1943 bis zum Ende des 2.Weltkrieges |
im Volksschulgebäude "Auf dem Stift" (heute Jugendheim) |
| 7. | 1945 bis 1947 | im Lyzeumsgebäude an der Haholdstraße |
| 8. | 1947 bis 1953 | in der Knabenvolksschule "Auf dem Stift" |
| 9. | 1953 bis 1969 |
Umbau des alten Schulgebäude Martinsgasse Bezug des erneuerten Progymnasium Martinsgasse |
| 10. | 1969 | Bezug des Neubaus an der Wichburgastraße |
| 11. | 1997 | Erweiterung der Schule durch angrenzende Gebäude der Grund- und Realschule im Schulzentrum |