Gleich zweifach wurden Schülerinnen und Schüler der Geschichts-AG im Haus der Geschichte in Bonn mit einem Landespreis des Geschichtswettbewerbs ausgezeichnet.
Voller Stolz und Begeisterung stehen Lukas Müller, Amelie Unrau, Marie Starkgraff, Kathi Auge (alle 9d) und Mariia Pravolslavna (EF) auf der Bühne des Bundesmuseums in Bonn „Haus der Geschichte“. Soeben wurden ihre Projekte anschaulich vorgestellt, die sie beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten eingereicht hatten, Projekte, die nicht nur ihr Engagement für das Fach, sondern auch ihre Expertise deutlich werden lassen. Sie gehören zu den wenigen Schülerinnen und Schülern in Nordrhein-Westfalen, die von der Landesjury mit einem Landespreis für ihre Arbeit zur Lokalgeschichte ausgezeichnet wurden. Über sechs Monate hinweg hatten die jungen Forscher in Archiven Akten gewälzt, Zeitzeugen und Historiker interviewt, Bücher durchforstet und archäologische Bodendenkmäler unter die Lupe genommen. „Ihre Projekte können sich sehen lassen!“, so der Tenor der Jury zu allen Preisträgern, die sich am 08. September 2025 in Bonn zusammengefunden hatten.
Am 01.07. ist auch in diesem Schuljahr wieder ein Stratosphären-Ballon des Antonianum am Lippe-Berufskolleg in Lippstadt gestartet, gemeinsam mit fünf weiteren Ballonen anderer Schulen. Während des Fluges hat eine Kamera den Flug aufgezeichnet und ein GPS-Tracker hat die genaue Flugroute gespeichert. Der Ballon ist in einer Höhe von 38258m geplatzt und dann mithilfe eines Fallschirms zwischen Beckum und Wadersloh auf einer Wiese gelandet.
In den Diagrammen sind die während des Fluges aufgezeichneten Messwerte dargestellt. Zusätzlich gemessen wurden in diesem Jahr die Außentemperatur und die UV-Strahlung mithilfe außen von angebrachten Sensoren und Raspberries. Ein Zusammenschnitt des Videos befindet sich auf unserem MINT-Youtube-Kanal.
Bei Abschlusstreffen der beteiligten Schulen im September werden alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Hochschule Hamm-Lippstadt ihre Daten präsentieren und sich über die daraus gewonnenen Erkenntnisse noch einmal austauschen.
Unser Spanischkurs war im Mai für den Gegenbesuch eine Woche im wunderschönen Granada im Süden Spaniens.
Während dieser Woche haben wir viele interessante Orte gesehen und das Leben der Schüler dort besser kennengelernt.
Als wir am Montagabend ankamen, haben unsere Gastfamilien uns herzlich begrüßt und wir sind gemeinsam mit ihnen nach Hause gefahren, wo alle erschöpft ins Bett fielen, denn am nächsten Morgen erwartete uns schon das spannende Programm.
Zunächst nahmen wir am Unterricht der Spanier teil und haben uns die Schule angeschaut. Nach einer kleinen Stärkung mit landestypischen Churros, welche ganz anders als in Deutschland schmeckten, haben wir uns am Nachmittag auf den Weg ins Zentrum von Granada gemacht. Wir haben uns alle direkt in die Stadt verliebt. Mit ihren antiken Gebäuden und kleinen Gassen ist Granada der perfekte Ort zum Souvenirshoppen und Bummeln.
Die Linienführung des schulrelevanten Linienverkehrs innerhalb von Ehringhausen wurde an den Bedarf angepasst.
Ab dem 27.08.2025 fahren die Buslinie 692 und teilweise die Buslinie R63 im Schülerverkehr in Ehringhausen statt über die Hauptstraße über den Triftweg und bedienen den nördlichen Triftweg sowie die neu eingerichteten Haltestellen „Schemmgraben“ und „Kindergarten“.
Fahrten, die nicht im Schulbusverkehr stattfinden, bleiben unverändert.
Der neue Fahrplan der Linie 692 kann unter www.westfalenbus.de -> Fahrplan -> Fahrplandownload eingesehen werden.
Fragen zur Linienanpassung beantwortet die Verwaltung unter der Telefonnummer 02942/500-391.
„Jung und engagiert“ – so lautet das Motto der Young leaders, einem Programm für motivierte und engagierte Jugendliche, die sich gesellschaftlich und politisch einbringen. Während der Young leaders Akademie wurden spannende Diskussionen mit internationalen Referenten zu Themen wie Nachhaltigkeit, Philosophie und Wirtschaft geführt. Dabei wurde sich immer wieder auf die Würde des Menschen bezogen. Ich konnte viele inspirierende Menschen kennenlernen und habe somit ein großes Netzwerk aufgebaut. Zudem habe ich viele interessante Themenbereiche kennengelernt und genauer erforscht. Durch viele individuelle Trainings konnte ich mir ein großes Wissen in Bereichen, wie Journalismus, Finanzen und Entrepreneurship anhäufen. Falls ihr zwischen 15 und 21 Jahre seid und euch gesellschaftlich engagiert, informiert euch auf der Website!
Am 9. und 10. Juli 2025 stand das Gymnasium Antonianum ganz im Zeichen der nachhaltigen Entwicklung: Zwei Tage lang arbeiteten die Schülerinnen und Schüler jahrgangsübergreifend im Rahmen der sogenannten „BNE-Tage“ (Bildung für nachhaltige Entwicklung) intensiv an den 17 Zielen der Agenda 2030. Dabei entstanden kreative Projekte, bewegende Aktionen und greifbare Ergebnisse – der Höhepunkt des diesjährigen Schulentwicklungsvorhabens unter dem Motto „BNE am Antonianum begreifbar machen“, das von der Steuergruppe der Schule initiiert und organisiert wurde.
Gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft
Ob in Klassenzimmern, auf dem Schulhof, im Schulgarten oder auf Fahrradtour durch die Umgebung – die Beteiligung war beeindruckend: Mit großem Enthusiasmus setzten sich die Schülerinnen und Schüler in ihren Gruppen mit einem breiten Spektrum an Themen auseinander. Die Projekte spiegelten dabei die Vielfalt der globalen Nachhaltigkeitsziele wider – vom verantwortungsvollen Konsum über Gesundheit und Wohlbefinden bis hin zur digitalen Transformation und gesellschaftlicher Teilhabe.
So wurde unter anderem im Projekt „Art Attacks!“ künstlerisch gearbeitet, während andere Gruppen den Schulhof und die Flure als Lern- und Lebensräume neu gestalteten. Im Chemieraum wurde nachhaltig mit Zement gebaut, in einem weiteren Projekt experimentierten Schülerinnen und Schüler mit Siebdruck. Die „Songwerkstatt“ verarbeitete ihre Gedanken musikalisch, im „Grünen Klassenzimmer“ ging es um ökologische Bildung in freier Natur.
Besonders praxisnah waren Projekte wie „Check dein Essen“, das sich mit nachhaltiger Ernährung auseinandersetzte, oder „Antirassismus im Fußball“, das gesellschaftliche Verantwortung und Fairplay thematisierte. Im Projekt „Geschichte in Geseke erfahrbar machen“ verknüpften Lernende die Vergangenheit mit der Gegenwart ihrer Heimatstadt. Digitale Kompetenzen wurden durch Coding-Projekte und die Nutzung kreativer Apps wie Book Creator gestärkt.
Im Rahmen des Erasmus+ Programms hatten unsere beiden Spanischkurse der Jahrgangsstufe 10 im April die Gelegenheit, an einem Schüleraustausch mit unserer Partnerschule in Sabadell, einer Stadt in der Nähe von Barcelona, teilzunehmen. Bereits im Februar durften wir unsere Austauschschüler/-innen in Deutschland begrüßen, bevor wir nun auch sie besuchen konnten.
Begleitet wurden wir von unseren Lehrerinnen Frau Tiemann und Frau Sure, die uns bereits seit zwei Jahren im Spanischunterricht begleiten.
Während unseres Aufenthalts wurden wir herzlich von unseren Gastfamilien aufgenommen und konnten so die spanische Lebensweise hautnah erleben. Das Wochenende verbrachten wir individuell mit unseren Gastfamilien, einige von uns unternahmen Ausflüge an den Strand, besuchten Freizeitparks oder verbrachten die zwei Tage in Sabadell.
ABI VEGAS – Um jeden Punkt gepokert! Gutes Ergebnis des Jahrgangs 2025
Antonianum beglückwünscht 86 Abiturientinnen und Abiturienten
28 Mal eine Eins vor dem Komma – Evelyn Paul, Pio Rinn und Konrad Strugholz verlassen das Gymnasium mit Traumnoten
ABI VEGAS – um jeden Punkt gepokert“, so lautete das diesjährige Motto des Abiturjahrgangs am Gymnasium Antonianum. Pokern war für die meisten Absolventinnen und Absolventen jedoch gar nicht notwendig, überzeugten sie doch mit fachlicher Kompetenz in ihren Wahlfächern. Die zahlreichen, überaus erfreulichen Ergebnisse widersprechen diesem metaphorischen Gewinnspielmotto und attestieren dem Jahrgang eine über die Maßen hinausgehende Reife, wie das Zeugnis es etwas antiquiert auch verspricht. Schulleiter Ulrich Ledwinka beglückwünschte am Freitag, dem 27.6., ab 10 Uhr in der Aula insgesamt 86 erfolgreiche Schülerinnen und Schüler, die die verschiedenen Berufswege beschreiten werden. Einige werden einen Ausbildungsberuf ansteuern, möglicherweise „dual“ studieren, viele werden dies an heimischen Studienorten oder aber auch in der Fremde tun. Der Facettenreichtum ist sehr hoch, die Interessen und Begabungen sind vielseitig und für die Zukunft gewinnbringend.
DELF am Antonianum – Sprachzertifikate in Französisch
Auch in diesem Schuljahr haben wieder mehrere Schüler*innen des Gymnasiums Antonianum erfolgreich an den DELF-Prüfungen teilgenommen. In diesem Jahr wurden die Niveaustufen A1 und B1 abgelegt.
Der schriftliche Teil der Prüfung fand bereits am 17. Mai an unserer Schule statt. Der mündliche Teil wurde am 24. Mai am Johann-Conrad-Schlaun-Gymnasium in Münster durchgeführt. Für die Anreise nach Münster sind die Schüler*innen gemeinsam mit dem Zug gefahren, begleitet von Frau Gloger.
Die Prüfungen umfassten die vier Kompetenzbereiche Hörverstehen (compréhension de l’oral), Leseverstehen (compréhension des écrits), Schreiben (production écrite) und Sprechen (production orale).
Das DELF-Diplom ist ein international anerkanntes Sprachzertifikat, das vom französischen Staat ausgestellt wird. Es dient als offizieller Nachweis über die eigenen Sprachkenntnisse und kann beispielsweise bei Bewerbungen, für Auslandsaufenthalte oder bei der Studienwahl hilfreich sein. Gleichzeitig trainiert man praxisnahe Sprachsituationen und gewinnt Selbstvertrauen beim Sprechen.
Die Vorbereitung findet in einer AG in ku1 bei Frau Gloger statt, die üblicherweise dienstags von 13:10 bis 14:00 Uhr stattfindet.
Auch im kommenden Schuljahr wird die DELF-AG wieder angeboten – neue Teilnehmer*innen sind herzlich willkommen! Man kann auf jedem Niveau einsteigen!
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