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Die „wilde“ 13 – oder: der Q1-Kurs Latein feiert seinen Autor

13 Schülerinnen und Schüler der Q1 feierten am 13. November den Geburtstag Augustins, der 13 Jahre an seinem Werk „de civitate Dei“ geschrieben hatte. Die Kerzen zeigten die Zahl 354, das Geburtsjahr des lateinischen Autors, der ein wechselhaftes Leben führte, das ihn mit vielen Denkeinflüssen und Geistesrichtungen seiner Zeit in Kontakt gebracht hatte. Über einen Spielfilm hatte der Q1-Kurs diesen bedeutenden Denker des Abendlandes bereits kennen gelernt. Nun galt es, die „Staatsphilosophie“ des spätantiken Schriftstellers zu erarbeiten: Wie soll nach Augustin der ideale Staat aussehen? War der römische Staat ein idealer Staat?

Es lohnt die Sichtweise des Christen Augustin mit seinen römischen Vorbildern, z.B. dem Geschichtsschreiber Livius zu vergleichen. 13 Schülerinnen und Schüler feiern aber nicht nur einen lateinischen Autor, sondern haben über das Latinum hinaus Freude an der lateinischen Sprache und Interesse an ihren geschichtlichen, philosophischen, pädagogischen und religiösen Themen. Wie ihre Vorgänger – die derzeitigen Abiturienten (Lateinkurs Q2) - wollen sie ihre in der Mittelstufe erworbenen sprachlichen Kenntnisse an lateinischen Originaltexten anwenden und vertiefen und ins Abitur einbringen.

Gespannt sein können wir auf verschiedene Facharbeiten zu interessanten Themen des Lateinunterrichts. Wir werden berichten.

 

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