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Schwimminitiative am Antonianum gestartet

„Auf dem Weg ins Nichtschwimmerland“ titelte der Deutschlandfunk noch Anfang September. Bäderschließung, immer mehr Grundschüler, die keine sicheren Schwimmer seien. Nicht so soll es am Antonianum sein. Zeitgleich zur deutschlandweiten Pressemeldung startete in Geseke eine Initiative: „NRW kann schwimmen“. Denn gefördert durch das Land NRW haben sich das SWIM-Team Geseke um Organisatorin Kirsten Sonntag und die Fachschaft Sport dieser Aufgabe angenommen. Schülerinnen und Schüler des Antonianum erhalten nunmehr seit Monatsbeginn zehn gezielte Förderstunden, um fit im Wasser zu werden.

„Springt mal wie ein Frosch“ oder „Unterwassermemory“ stehen nun auf dem alternativen Stundenplan der Fünft- und Sechstklässler. Trainiert wird die Kleingruppe an vier Unterrichtstagen und sechs Terminen außerhalb der Schule von den engagierten Nachwuchskräften Marina Rotgeri und Luisa de Haan. Von Scheu ist bei den Kindern keine Spur. „Macht doch richtig viel Spaß“, strahlt vielmehr eine der Teilnehmerinnen auf der Fahrt zum Schwimmbad. Begleitet wird die Gruppe fortan von ihren Klassenpaten Madita Gösken und Vanessa Gottfried.  

Und die Resonanz gibt den Ideengebern Recht, mit dem Programm einen Nerv getroffen zu haben. Weitere Schülerinnen und Schüler stehen bereits in den Startlöchern. So ist beabsichtigt, dass das SWIM-Team und das Antonianum auch zukünftig verstärkt zusammenarbeiten. Die nächsten Förderkurse sind daher bereits in Planung. Ganz nach dem Motto „Das Antonianum kann schwimmen“.

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