Aktiv werden als Sporthelfer /-in
Unsere Ausbildung begann im Februar 2025 und erstreckte sich über mehrere Monate. Sie wurde geleitet von den Lehrkräften Frau Arnold und Frau Bertels. In dieser Zeit sammelten wir sowohl theoretische als auch praktische Erfahrungen. In den theoretischen Stunden lernten wir, wie man z.B. eine Sportstunde eigenständig plant und welche Regeln und Kriterien dabei beachtet werden müssen. In der Praxis durften wir die erlernten Sachen anwenden und üben, um selbst ein Gefühl dafür zu bekommen. Wir haben gemeinsam einen Erste-Hilfe-Kurs belegt, um zu lernen, wie man sich ordnungsgemäß bei Unfällen und Verletzungen verhält.
Am Ende der Ausbildung war es so weit und wir hatten die Chance zu zeigen, was wir gelernt haben. In der Abschlussprüfung mussten wir jeweils mit einem Partner oder einer Partnerin einen Teil der Sportstunde einer 5. oder 6. Klasse anleiten, während zwei Lehrkräfte sich das Ganze von außen angeschaut haben. Diese Prüfung hat uns nochmal gezeigt, wie wichtig der richtige Umgang mit der Zielgruppe, die Organisation und Planung, die große Verantwortung und die Rücksicht sind.
Nach dieser erfolgreichen Prüfung dürfen wir uns nun stärker in sportlichen Organisationen engagieren. Beispielsweise dürfen wir eigene AGs gründen, Pausensportangebote anbieten und auch bei schulischen Veranstaltungen und Wettbewerben unterstützend mitwirken. In Vereinen dürfen wir als Unterstützung des Trainers oder der Trainerin dienen oder sogar selbst die Gruppe anleiten.
Zusammenfassend kann man sagen, dass wir in der Sporthelferausbildung viele neue Sachen gelernt und mitgenommen haben, die im Schulalltag und auch im privaten Leben von Bedeutung sind.
















