Von Todeszonen im Meer bis zur Zuverlässigkeit von Zeugenaussagen – im ersten Forscherkurs ging es thematisch sehr bunt zu
Forscherkurs:
Seit Anfang des Schuljahres 2025/2026 gibt es am Antonianum einen Forderkurs für ausgewählte Schülerinnen und Schüler. Das Ziel dieses Forscherkurses ist es, selbstständig und mithilfe von wissenschaftlichen Methoden zu einem selbst gewählten Thema zu arbeiten. Am Anfang haben wir uns dafür mit unseren Lehrern Herrn Mahrt und Frau Rüther angeschaut, wie man z.B. einen Text zusammenfasst oder eine Mind-Map zu unseren Interessen bearbeitet, um besser eine Forschungsfrage stellen zu können. Danach haben wir ein Thema gewählt und eine Forschungsfrage dazu aufgestellt. Als wir dies abgeschlossen hatten, haben wir mit dem Forschen angefangen. Einige haben ein Jahr an ihrem Projekt gearbeitet und Andere kamen zum Halbjahr dazu.
Projekte:
Es gab sehr viele Themen aus verschiedenen Bereichen: z.B. haben Einige erforscht, wie man eine gute Geschichte verfasst und dann selbst eine geschrieben, Andere haben etwas zu der Entwicklung der Olympischen Spiele oder zu den Folgen der Meeresverschmutzung für Schildkröten erforscht. Wieder andere beschäftigten sich mit Menschenversuchen in Auschwitz oder untersuchten, ob Künstliche Intelligenz eher ein Fluch oder ein Segen für Jugendliche ist. Die Forschungsergebnisse wurden dann auf unterschiedliche Arten präsentiert, z.B. mit einem Vortrag mit Power Point, mit einem selbstgestalteten Buch oder einem kreativen Video.
























