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Exkursion in das Bibeldorf Rietberg

26.07.   Bibeldorf126.07.   Bibeldorf226.07.   Bibeldorf326.07.   Bibeldorf526.07.   Bibeldorf626.07.   Bibeldorf7

In Rietberg erlebten – einer Zeitreise gleich – die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen, was es bedeutet hat, vor über 2000 Jahren zu leben und zu arbeiten. Fleißig wurde aus Körnern mit echten Mahlsteinen eigenes Mehl gemahlen, im Kräutergarten nach heilsamen Kräutern gesucht, aus ausgewählten getrockneten Kräutern Kräutersalz im Mörser hergestellt und sich handwerklich betätigt, um als Zimmermann eine eigene Axt sowie Holzdübel herzustellen sowie als Seilmacher in Teamarbeit ein robustes Seil zu produzieren. Überall durften die Schülerinnen und Schüler aktiv mitmachen und auch selbst erfahren, wie z.B. ein orientalisches Frühstück schmeckt oder wie sich römische Soldaten oder auch Beduinen gekleidet haben. Dabei lernte man auch, wie schwer sich ein Kettenhemd eines römischen Soldaten anfühlt und, dass ein Beduinengewand damals viel mehr als nur ein Kleidungsstück war: es war ein Ventilator, ein Rucksack sowie ein Schlafsack in einem!

Neben dem aktiven Mitmachen bot das Bibeldorf den Schülerinnen und Schülern auch Einblicke in die Geschichte, die moderne archäologische Erforschung sowie religiösen Prägungen Israels. Anhand einer nachgebauten Ausgrabungsstätte, eines riesigen 3D Modells von Israels und einer nachgebauten Synagoge sowie eines ganzen Dorfes konnten die Schülerinnen und Schüler sich auf die Spuren von Jesus und seinen Mitmenschen begeben und so Geschichte hautnah erleben.

Kuchenverkauf für den guten Zweck 

26.07.   Kirchenasyl KuchenverkaufIm Juni 2026 gestalteten Schülerinnen und Schüler der Religionskurse 10 einen besonderen Kuchenverkauf. Mehrere Wochen hatten sich die jungen Theologen und Theologinnen im Rahmen des Religionsunterrichts intensiv mit dem Thema „Kirchenasyl“ beschäftigt. Dabei wurde geklärt, was unter Kirchenasyl zu verstehen ist, inwieweit das Kirchenasyl ein Streitfall zwischen Staat und Kirche darstellt, wo die historischen Wurzeln des Kirchenasyls zu suchen sind und aus welchen Gründen sich Kirchengemeinden für das Kirchenasyl entscheiden. 

Um die Geschichten hinter dem Kirchenasyl in den Blick zu nehmen, besuchten Pfarrerin Kristina Ziemssen und Presbyterin Stefanie Lappe den Unterricht und erläuterten, wie das Kirchenasyl in der Kirchengemeinde in Geseke umgesetzt und gelebt wird. Dabei kamen Hürden, Fragen und zahlreiche persönliche Lebensgeschichten zum Vorschein, die von Bildern, Geschichten und Erzählungen begleitet waren. Abschließend besuchten die Schülerinnen und Schüler die Kirchengemeinde und konnten hier ihre zuvor formulierten Fragen im Gespräch mit vier jungen Menschen äußern, die sich aktuell in Geseke im Kirchenasyl befinden. Viele spannende Gespräche wurden geführt, Nachfragen zur Fluchtgeschichte gestellt und von Hoffnungen und Wünschen für die Zukunft gesprochen. Vor allem der Austausch mit einem christlichen Flüchtling aus Syrien blieb vielen Jugendlichen besonders in Erinnerung, seine Erlebnisse von lokalen christlichen Traditionen, die vielen Jugendlichen unbekannt waren und - so wurde es berichtet - in Syrien aktuell mehr und mehr zum Erliegen kommen.

Da die Schülerinnen und Schüler den Wunsch verspürten, diese geflüchteten Menschen und die Arbeit des Kirchenasyls zu unterstützen, organisierten sie einen eigenen Kuchenverkauf. Die Spende von über 100 Euro konnte im Juni Pfarrerin Ziemssen und Presbyterin Lappe übergeben werden. Beide zeigten sich gerührt und bewegt von dem Einsatz der Jugendlichen und sprachen einen großen Dank zu diesem Beitrag für Mitmenschlichkeit und Nächstenliebe aus.  

Escape-Rooms für den Religionsunterricht

26.07.   EscapeRoomStudierende der Universität Münster erstellen Escape-Room-Aufgaben für den Religionsunterricht am Antonianum 

Escape Rooms gehören laut aktuellen Umfragen zu den beliebtesten Formen der Freizeitbeschäftigung in Deutschland. Vor allem in den letzten Jahren wurden in zahlreichen Städten immer wieder neue Escape-Rooms eröffnet, jährlich verändert oder neu überarbeitet. In verschiedenen Rückmeldungen wird immer wieder deutlich, dass das gemeinschaftliche Erleben und Lösen von Rätseln sowie der Teamwork von allen Beteiligten als Höhepunkte derartiger Angebote erlebt werden. Mit verschiedenen thematischen Schwerpunkten decken Escape Rooms inzwischen eine ganze Bandbreite an unterschiedlichen Themen ab, die sich von "Harry Potter", über Kriminalfällen bis hin zu Thriller-Räumen erstrecken. Studierende der Universität Münster haben diese Beliebtheit und hohe Nachfrage zum Anlass genommen, um Möglichkeiten zu diskutieren, derartige Escape Rooms auch im Religionsunterricht einzusetzen.

Am 16. und 23.06. besuchten die Studierenden der Universität Münster unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Antje Roggenkamp das Antonianum, um ihre selbst entwickelten Escape Rooms zusammen mit Schülerinnen und Schülern des Religionskurses EF zu erproben. Gemeinsam mussten die jungen Theologen und Theologinnen des Antonianum kombinieren, hinterfragen, rätseln und ganz nebenbei Kernaspekte aus dem Leben der biblischen Personen David, Maria Magdalena und Jakob erschließen.

Die Rückmeldungen fielen äußerst positiv aus. Escape Rooms im Religionsunterricht - so eine Schülerin - haben durchaus das Potenzial, Schülerinnen und Schüler beim Lernen zu unterstützen, wenn sie passend eingesetzt und gut umgesetzt sind. Die jungen Antonianer und Antonianerinnen sehen derartigen neuen Formaten für die Zukunft mit großem Interesse entgegen. Eine weitere Kooperation mit dem Seminar für Praktische Theologie und Religionspädagogik der Uni Münster ist angedacht. 

Antonianum erhält Auszeichnung MEDIENSCOUTS-SCHULE 2026

26.07.   Medienscouts

Das Antonianum wurde vom Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen und der Landesanstalt für Medien NRW als „Medienscouts‑Schule 2026“ ausgezeichnet. Dieses Abzeichen haben in diesem Jahr 186 Schulen erhalten, die sich in besonderem Maße für das Angebot Medienscouts NRW engagieren. 

Die Medienscouts sind Schülerinnen und Schüler, die ihren Mitschülerinnen und Mitschülern bei Problemen und Fragen in ihrem digitalen Alltag zur Seite stehen, sie über Online-Phänomene und die besonderen Herausforderungen digitaler Medien aufklären und als Vertrauenspersonen bei akuten Problemen agieren. Dafür führen die Medienscouts spezielle Schulungen zu medienrelevanten Themen wie Cybermobbing, dem sicheren Sexting oder dem Erkennen von Desinformation durch. Sie übernehmen dadurch an ihrer Schule eine zentrale Rolle in der Vermittlung von Medienkompetenz. Das Engagement und die Teilnahme an den Schulungen der Medienscouts ist ehrenamtlich. Die Medienscouts des Antonianum werden durch die Beratungsfachkräfte Frau Schulte und Herr Petersen als Ansprechpersonen unterstützt, die als Anlaufstelle dienen, wenn die Medienscouts selbst Rat benötigen oder unsicher im Umgang mit bestimmten Problemen sind. Geschult werden die Medienscouts in Workshops durch Medientrainerinnen und -trainer der Landesanstalt für Medien NRW. 

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#AustauschErfahrungen – Geseke & Granada 2026 

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Ein Schüleraustausch ist weit mehr als eine Reise – er bietet die Möglichkeit, neue Menschen kennenzulernen, eine andere Kultur hautnah zu erleben und den eigenen Horizont zu erweitern. Während des Austauschs mit unserer Partnerschule Lux Mundi in Granada konnten die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler zahlreiche neue Eindrücke sammeln, gemeinsame Erlebnisse teilen und wertvolle Erfahrungen machen.

Im Folgenden berichten einige der Teilnehmenden von ihren persönlichen Eindrücken, besonderen Momenten und dem, was ihnen von diesem Austausch besonders in Erinnerung geblieben ist.

Ardra: Für mich war der Austausch mit Granada sehr prägend und ich habe unvergessliche Momente gesammelt. Meine Gastfamilie war superlieb und offen, sowie viele der Austauschschüler/-innen. Auch wenn es kulturelle Unterschiede gab, konnten die Deutschen und Spanier damit umgehen und die Ausflüge haben mir besonders viel Spaß gemacht. Ich habe auch bis heute noch Kontakt zu einigen von ihnen, daher war es eine tolle Entscheidung!

Henrike: Der Schüleraustausch mit Granada war für mich eine unvergessliche Erfahrung. Besonders positiv überrascht hat mich die offene und herzliche Art meiner Gastfamilie, bei der ich mich von Anfang an willkommen gefühlt habe. Auch das abwechslungsreiche Programm mit den Ausflügen hat mir sehr gut gefallen. Vor allem der Tag am Strand in Nerja und der Besuch der Alhambra waren echte Highlights. Insgesamt hat mir der Austausch nicht nur viel Spaß gemacht, sondern auch die Möglichkeit gegeben, die spanische Kultur kennenzulernen. Ich kann jedem empfehlen, an diesem Austausch teilzunehmen!

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Sporthelferinnen und Sporthelfer unterstützen Grundschulen

26.06. BundesjugendspieleNachdem wir bereits die Adenauergrundschule bei der Durchführung der Bundesjugendspiele unterstützt haben, konnten wir auch der Marienschule an ihrem Sporttag behilflich sein.

Am 1. Juni haben wir, die Sporthelfer, bei den Bundesjugendspielen der St. Marien Schule geholfen. Dabei hatten wir ganz verschiedene Aufgaben. Am Anfang haben wir mit der verantwortlichen Lehrerin geredet und unsere Aufgaben aufgeteilt. Danach sind wir zu unseren Stationen gegangen und haben uns nochmal genauer unsere Aufgabe und Materialien angeschaut. Manche von uns haben bei den Sprints das Startsignal gegeben, andere haben beim Werfen die Weite abgelesen und Kinder mitbetreut. Auch haben wir bei dem Weitsprung geholfen, die Weite zu messen und nach jedem Sprung zu harken, wieder andere von uns haben den Transportlauf mitbetreut und haben die Gegenstände verteilt. Außerdem haben wir auch geholfen, eine bestimmte Schülergruppe zu begleiten und auf diese aufzupassen. Wir haben natürlich alle die Kinder bei dem Stationen angefeuert und motiviert, auch standen wir bei Fragen zu unserer Station zur Verfügung.

Mit dem toten Winkel weggezaubert

Es klingt fast nach einer Wette in einer großen Fernsehshow: Polizist wettet, dass er eine ganze Schulklasse verschwinden lassen kann. Doch was hier so humorvoll aufgegriffen wird, hat einen ersten Hintergrund.
Vergangene Woche konnten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 des Gymnasium Antonianums selbst erleben, was es bedeutet, im toten Winkel eines LKWs zu sein und wie schwer es für LKW-Fahrer ist, Radfahrer und Fußgänger in bestimmten Bereichen ihres LKWs zu erkennen. Dazu führten zwei Polizisten der Kreispolizeibehörde Soest ein spezielles Präventionsprogramm auf dem Schulhof des Antonianums durch.
An zwei Fahrzeugen, die dankenswerterweise von der Feuerwehr sowie vom Bauhof Geseke zur Verfügung gestellt wurden, wurde realitätsnah gezeigt, welche Gefahrenstellen ein LKW hat und wie man sich selbst als Radfahrer und Fußgänger schützen kann. Auch mal selbst am Steuer in über 2m Höhe sitzen zeigte den Schülerinnen und Schülern, wie groß tatsächlich die toten Winkel der Fahrzeuge vorne und hinten sowie an beiden Seiten sind. Tatsächlich auch so viel Platz, dass eine ganze Klasse im toten Winkel verschwindet.
„Wenn das auch nur einen Unfall verhindert, hat sich die Sache schon gelohnt!“ resümierte einer Lehrer am Ende, „Aufhänger in diesem Jahr war das Stadtradlen. Wir wollten als Schule nicht nur mitfahren, sondern auch was zur Sicherheit im Verkehr beitragen.“ Insgesamt viel die Rückmeldung nicht nur in der Lehrerschaft positiv aus sondern auch seitens der Schüler. Das Antonianum plant, derartige Aktionen in Kooperation mit der Polizei regelmäßig durchzuführen.

26.06. Red and Black Elegant Grand Opening Invitation 9872 8710

Ankündigung Distanzunterricht

Elternbriefgross

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte, 

aufgrund der für Donnerstag und Freitag angekündigten weiter ansteigenden Temperaturen möchten wir unseren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit eröffnen, an diesen Tagen individuell im Distanzunterricht zu arbeiten. Diese Regelung gilt für alle Jahrgangsstufen einschließlich der gymnasialen Oberstufe.

Der Distanzunterricht wird hierbei nicht in Online-Meetings organisiert. Die Lerngruppen erhalten ihre Arbeitsaufträge über Teams. Die Aufgaben werden spätestens bis 6:30 Uhr bereitgestellt werden, ggf. bereits auch schon am Vortag. Die Erarbeitungen der Vormittagsstunden sind von den Schülerinnen und Schülern bis spätestens 13:05 Uhr über Teams einzureichen. Die Mitarbeit der Schülerinnen und Schüler wird über die fristgerechte Abgabe der Aufgaben dokumentiert. Die Lehrkräfte stehen für Nachfragen und Beratung während Ihrer regulären Unterrichtszeit lt. Stundenplan auf Teams im Chat bereit.

Der Umfang der Aufgaben wird so gestaltet, dass die Bearbeitung einer Doppelstunde etwa 60 Minuten in Anspruch nehmen sollte. Dadurch wird den Schülerinnen und Schülern ermöglicht, ihre Arbeitszeit flexibel einzuteilen und bei Bedarf ausreichende Pausen einzulegen. 

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