Wer? Die Eltern melden ihre Kinder an. Es sollte eine volle oder eingeschränkte Gymnasialempfehlung vorliegen Mitzubringen sind:
Familienstammbuch oder Geburtsurkunde,
Halbjahreszeugnis der 4. Klasse mit Schulformempfehlung
Bei Fehlen einer uneingeschränkten Gymnasialempfehlung muss vor der Anmeldung ein Beratungsgespräch mit der Schulleitung geführt werden. Bitte vereinbaren Sie hierzu einen Termin über das Sekretariat.
Am 10. Februar machten sich siebzehn Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7 bis Q1 des Antonianum auf den Weg zum Standort Meschede der Fachhochschule Südwestfalen, wo zum fünften Mal der Mathetag stattfand. Gemeinsam mit weiteren mathematikbegeisterten Schülerinnen und Schülern aus dem Hochsauerlandkreis und dem Kreis Soest nahmen sie an zwei jeweils dreistündigen Workshops teil und beschäftigten sich mit spannenden mathematischen Themen im Rahmen der Spitzenförderung.
In diesem Jahr wurden Workshops zu verschiedenen Altersklassen angeboten, z.B. nahmen einige Schülerinnen und Schüler der Mathematik-Leistungskurse am Workshop „Metaverse“ teil, der sich unter anderem damit beschäftige, ob jede wahre Aussage in der Mathematik auch beweisbar ist.
Das Antonianum beteiligte sich aktiv mit den Workshop „Matrix“, in welchem Prozessbeschreibungen, Übergangsmatrizen, stabile Verteilungen betrachtet wurden, geleitet von Herrn David Kruse. Der Mathetag bot den Schülerinnen und Schülern erneut die Möglichkeit, über den Schulstoff hinaus Einblicke in die Welt der Mathematik zu gewinnen. Zudem förderte er den Austausch zwischen jungen Mathematikinteressierten der beteiligten Schulen. Insgesamt war es ein lehrreicher und inspirierender Tag. Um auch selbst einmal in den Genuss einer Spitzenförderung in einem der MINT-Fächer oder auch in anderen schulischen Bereichen zu kommen, kann sich ab Montag, den 23.2., bis Freitag, den 6.3., am Antonianum für die neue Jahrgangstufe 5 anmelden.
Unsere Ausbildung begann im Februar 2025 und erstreckte sich über mehrere Monate. Sie wurde geleitet von den Lehrkräften Frau Arnold und Frau Bertels. In dieser Zeit sammelten wir sowohl theoretische als auch praktische Erfahrungen. In den theoretischen Stunden lernten wir, wie man z.B. eine Sportstunde eigenständig plant und welche Regeln und Kriterien dabei beachtet werden müssen. In der Praxis durften wir die erlernten Sachen anwenden und üben, um selbst ein Gefühl dafür zu bekommen. Wir haben gemeinsam einen Erste-Hilfe-Kurs belegt, um zu lernen, wie man sich ordnungsgemäß bei Unfällen und Verletzungen verhält.
Am Ende der Ausbildung war es so weit und wir hatten die Chance zu zeigen, was wir gelernt haben. In der Abschlussprüfung mussten wir jeweils mit einem Partner oder einer Partnerin einen Teil der Sportstunde einer 5. oder 6. Klasse anleiten, während zwei Lehrkräfte sich das Ganze von außen angeschaut haben. Diese Prüfung hat uns nochmal gezeigt, wie wichtig der richtige Umgang mit der Zielgruppe, die Organisation und Planung, die große Verantwortung und die Rücksicht sind.
Auch im Jahr 2025 nahmen wieder zahlreiche Antonianerinnen und Antonianer mit großer Neugier und Wissensdurst am HEUREKA!-Wettbewerb „Mensch und Natur“ teil. Der bundesweit durchgeführte Wettbewerb richtet sich an die Jahrgangsstufen 5 bis 8 und fordert die Teilnehmenden mit 45 Multiple-Choice-Fragen zu naturwissenschaftlichen Themen heraus. Im Mittelpunkt standen dabei Fragestellungen aus den Bereichen Mensch und Tier, Natur und Umwelt sowie Technik und Fortschritt. Die Schülerinnen und Schüler bewiesen dabei nicht nur Fachwissen, sondern auch Konzentration und Durchhaltevermögen.
Alle Teilnehmenden erhielten eine Urkunde sowie ein kleines Teilnahmegeschenk und besonders erfolgreiche Schülerinnen und Schüler konnten sich zudem über attraktive Sachpreise freuen.
Besonders hervorzuheben sind die großartigen Ergebnisse von Lara Wolke aus der Jahrgangsstufe 6 und Frieda Böhner aus der Jahrgangsstufe 7, die jeweils den 2. Platz in der Landeswertung von Nordrhein-Westfalen belegten.
Die besten Ergebnisse im Rahmen der Schulwertung erzielten:
Jahrgangsstufe 5: Sander Schäfers (1. Platz), Zelda Schumacher (2. Platz), Lars Bigge (3. Platz), Charlotte Drewes (3. Platz) und Hanna Lorek (3. Platz)
Jahrgangsstufe 6: Paula Flottmeier (1. Platz), Henry Kellner (2. Platz), Laurenz Bogen (2. Platz) und Maja Taubitz (3. Platz)
Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern herzlich zu ihrer erfolgreichen Teilnahme und freuen uns, dass das Interesse an naturwissenschaftlichen Themen am Antonianum weiterhin so groß ist. Schon jetzt blicken wir gespannt auf die nächste Runde des HEUREKA!-Wettbewerbs.
der Pädagogische Tag muss aus organisatorischen Gründen auf Mittwoch, den 04. März 2026 verschoben werden.
An dem Tag werden wir uns mit den unterrichtlichen Möglichkeiten des KI-Tools Telli befassen, das vom Land NRW nun den Schulen zur Verfügung gestellt wird. Die Verlegung vom 03. auf den 04. März ist notwendig geworden, da uns am 03. März keine externe Moderation zur Verfügung steht.
Pädagogische Tage sind für Schülerinnen und Schülern häusliche Studientage, die seitens der Schule mit Aufgaben abgedeckt werden oder auch dem Selbststudium dienen.
Bereits Anfang November hatte sich das U18 Tischtennisteam ohne Spielverlust gegen das Aldegrevergymnasium und das Conrad-von-Soest Gymnasium durchgesetzt und den Kreismeistertitel errungen. Die erste Runde um die Bezirksmeisterschaft gegen das Friedrich-Bährens Gymnasium Schwerte war ebenso ein Spaziergang.
In der Endrunde warteten dann mit dem Gymnasium aus Wilnsdorf und dem Phönixgymnasium Dortmund andere „Kaliber“. Das Phönixgymnasium qualifiziert sich regelmäßig für die Landesmeisterschaft.
Das Antonianum musste sofort in der ersten Runde gegen Dortmund ran und es wurde eine spannende Begegnung auf Augenhöhe, zwischenzeitlich führte Geseke mit 3:2, nachdem Spitzenspieler Timo Hellmann seinen Gegner mit 13:11 im fünften Satz niedergerungen hatte. Danach konnte aber nur noch das dritte Doppel punkten und am Ende hieß das Endergebnis 4-5.
Gegen das Gymnasium Wilnsdorf blieb es spannend. Das zwischenzeitliche 2-4 wurde durch Einzelsiege von Johannes Thiele und Nico Hellmann sowie dem Doppelerfolg von Till Seidel und Jan Ostermann zu einem verdienten 5-4 Sieg gedreht. In der letzten Begegnung zwischen Dortmund und Wilnsdorf hieß es dann nur noch abwarten und die Daumen für Wilnsdorf zu drücken. Doch die Dortmunder hatten das Spiel schnell für sich entschieden und holten sich erneut den Bezirksmeistertitel. Im nächsten Jahr will das Antonianum natürlich wieder um den Bezirksmeistertitel mitspielen.
Jahrgang 2013 und jünger zeigt großartige Spielfreude und präzises Kombinationsspiel – Trainingsphilosophie Deutschland deutlich umgesetzt
Kurz vor dem Halbjahreswechsel war es wieder soweit. Die Schüler aus den DFB-Partnerschulen Ostwestfalens trafen sich zum Vergleichsturnier in Lippetal-Herzfeld. Die 12 jungen Talente vom Antonianum, die sich aus den Klassen 5, 6 und 7 zusammensetzen und somit den Jahrgängen 2013 bis 2015 angehören, bestachen vor allem durch gelungene 1-1 Aktionen, aber auch durch sicheres Kombinationsspiel von der Eröffnung bis zum Torabschluss und großartige Einsatzbereitschaft. „Im wöchentlichen DFB-Training konzentrieren wir uns selbstverständlich auf die individuelle Förderung. Die Trainingsphilosophie Deutschand mit kleinen Spielformen und natürlich das 1-1 stehen hier im Fokus.“, so erläutert Daniel Brink, der seit 14 Jahren die Talente am Antonianum betreut, die wichtigen Ausbildungskompetenzen. Auch in diesem Schuljahr wird Brink von den ehemaligen Schülerinnen Franka Kayser und Lea Scarna unterstützt: „Wir sind ein relativ großes Talentförderteam, auch mit zahlreichen Mädchen. Franka und Lea unterstützen hier auf eine herausragende Art und Weise, weil sie fachlich und vor allem auch auf sozialer Ebene hervorragend mit den Kindern umgehen können.“
Das Turnier zum Ende des Halbjahres dient für die DFB- Lehrer und Koordinatoren vor allem zur Sichtung und zum Vergleich der eigenen und anderer Talente. Es werden Aufstellungen rotiert und taktische Ausrichtungen variiert und erprobt. Fairness und Selbstständigkeit der Kinder forciert die Turnierleitung durch ein eher „begleitendes Pfeifen“.
Im Dezember 2025 wurde das Gymnasium Antonianum Geseke erneut erfolgreich als MINT-EC-Schule rezertifiziert. Die Mitgliedschaft im nationalen Excellence-Schulnetzwerk wurde damit bis zum Jahr 2030 verlängert.
Im Gutachten des Vereins MINT-EC wird der hohe Stellenwert des MINT-Schwerpunkts am Antonianum ausdrücklich hervorgehoben. Positiv bewertet werden vor allem die Weiterentwicklung der MINT-Strategie, z.B. durch die intensive Nutzung des MINT-Labors.
Darüber hinaus wurde das außerunterrichtliche Angebot durch MINT- und Forscher-AGs für verschiedene Jahrgangsstufen weiter ausgebaut. Die rege und erfolgreiche Teilnahme an Wettbewerben, insbesondere an „Jugend forscht“, findet ebenfalls besondere Anerkennung.
Auch im Bereich Digitalisierung wird das Medienkonzept der Schule gewürdigt, ebenso wie die kontinuierliche Fortbildung der Lehrkräfte am Antonianum.
Die aktive Arbeit im MINT-EC-Netzwerk, einschließlich der Teilnahme an Camps und der Vergabe des MINT-EC-Zertifikats, rundet das Gesamtbild ab.
Die erneute Rezertifizierung bestätigt die erfolgreiche MINT-Arbeit des Antonianum und bietet zugleich Motivation für eine weiterhin engagierte und innovative Weiterentwicklung mit vielfältigen attraktiven und herausfordernden angeboten für unsere Schülerinnen und Schüler.
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