Am Samstag, den 14. November 2026, öffnet das Gymnasium Antonianum in Geseke seine Türen für alle interessierten Viertklässlerinnen und Viertklässler und deren Eltern. In der Zeit von 9.00 bis 12.00 Uhr lädt die Schulgemeinschaft dazu ein, die Schule und ihr Angebot zu erkunden. In diesem Jahr erwartet die Besucher dabei eine spannende Neukonzeption: Erstmals übernehmen die Schülerinnen und Schüler der Q1 die Führungen und begleiten die Gäste durch die Schule. Im Anschluss können die Besucherinnen und Besucher das Antonianum auf eigene Faust erkunden.
Der Rundgang startet der in der modernen 300er-Ebene Hier erhalten die Kinder ihren „Entdeckerpass“, der als roter Faden durch den Tag dient. Wer an den zahlreichen Mitmachstationen und Informationsständen eifrig Stempel sammelt, kann sich am Ende am Stand der Schülervertretung (SV) vor der Mensa ein Willkommensgeschenk abholen.
Das Programm ist vielfältig und deckt alle Bereiche des Schullebens ab: Im Foyer und rund um die Aula präsentieren sich die Lauf-AG, die Robo-AG mit spannenden Exponaten, das DFB-Förderprojekt inklusive Junior-Coach-Ausbildung sowie der Sportjournalismus. Auch die Medienscouts, der Schulsanitätsdienst und das Erasmus-Team sowie die „kleinen Forscher“ aus der Begabtenförderung stehen für Fragen bereit. Ein besonderes Highlight sind das MINT-Labor sowie die Mitmach-Experimente der Videochemie-AG im Chemiebereich.
Am Samstag, den 14. November 2026, öffnet das Gymnasium Antonianum in der Zeit von 9.00h bis 12.00h wieder seine Türen für alle interessierten Viertklässler:innen, ihre Familien und zukünftige Oberstufenschüler:innen. Das Antonianum bietet an diesem Samstag einen vielfältigen Einblick in das Schulleben, die Unterrichtsangebote und die besonderen Schwerpunkte der Schule.
Bereits am Eingang werden die Besucher:innen von der Schulleitung und der Elternvertretung herzlich begrüßt. Anschließend können sie an Schulführungen teilnehmen, die von Lehrer:innen begleitet werden. Besonders beliebt ist der „Entdeckerpass“, mit dem die Kinder an verschiedenen Stationen kleine Aufgaben lösen und so spielerisch das Antonianum kennenlernen können. Am Schluss gibt es für jedes Kind eine Überraschung.
Du hast Spaß an Fremdsprachen und möchtest dein Können zeigen? Dann mach mit beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen– allein oder gemeinsam mit anderen!
Im TEAM Schule können Schülerinnen und Schüler der Klassen 6–10 in Gruppen von drei bis zehn Personen einen kreativen fremdsprachigen Beitrag entwickeln, zum Beispiel einen Kurzfilm, ein Hörspiel oder ein Theaterstück. In der Kategorie SOLO treten Jugendliche der Klassen 8–10 mit einer Fremdsprache an; SOLO Plus richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab Klasse 10, die mit zwei Fremdsprachen teilnehmen können.
Die Beiträge müssen in der Kategorie SOLO bis zum 14. Januar 2027, bei TEAM Schule bis zum 15. Februar 2027 und bei SOLO Plus bis zum 21. Oktober 2026 eingereicht werden. Anmeldeschluss für die Teilnahme ist der 6. Oktober 2026, allerdings könnt ihr danach noch jederzeit von der Anmeldung zurücktreten.
Vier Schülerinnen und Schüler der Oberstufe des Gymnasium Antonianum sowie acht Schülerinnen und Schüler der Marienschule Lippstadt nahmen vom 8. bis 10. September 2026 am MINT-Day-Camp „KI und Landwirtschaft“ an der Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL) in Lippstadt teil. Die Schülerinnen und Schüler erhielten drei Tage lang spannende Einblicke in die Verbindung von Künstlicher Intelligenz, Informatik und moderner Landwirtschaft.
Zu Beginn des Camps ging es um die Grundlagen der Künstlichen Intelligenz und ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten in der Landwirtschaft. Mit „Teachable Machines“ konnten die Jugendlichen anschließend selbst ausprobieren, wie ein KI-Modell Bilder, Objekte oder Muster erkennt. Dabei wurde schnell deutlich: Eine KI ist nicht einfach „intelligent“, sondern muss zunächst mit geeigneten Daten trainiert werden.
Genau darum ging es im weiteren Verlauf des Camps. In Projektteams entwickelten die Schülerinnen und Schüler eine eigene KI-Anwendung zur Erkennung bestimmter Pflanzen und Brachflächen. Sie beschäftigten sich mit der Erfassung und Aufbereitung von Daten, dem Training eines eigenen KI-Modells und dessen praktischer Anwendung. Unterstützt wurden sie dabei von wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der HSHL, die den Jugendlichen einen authentischen Einblick in aktuelle Forschungs- und Arbeitsfelder ermöglichten.
Was für ein Vormittag am Antonianum! Am 3. Juli 2026 verwandelte sich der Schulhof des Gymnasiums Antonianum in Geseke in eine echte Open-Air-Konzertarena. Bei sommerlich schönem Wetter wurde mitten auf dem Schulhof eine Bühne aufgebaut – und pünktlich zur ersten großen Pause hieß es: Bühne frei für „Echo Blue“!
Der Schulhof war rappelvoll. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler versammelten sich, um die Schulband live zu erleben. Und die Bandmitglieder ließen sich nicht lange bitten: Mit viel Energie, Spielfreude und ordentlich Power heizten sie dem Publikum kräftig ein. Von den ersten Takten an herrschte beste Konzertstimmung.
Auf dem Programm standen echte Rock-Klassiker und beliebte Songs: Ob „Seven Nation Army“, „Narcotic“ oder „Creep“ – jeder Song wurde mit tosendem Applaus gefeiert. Die Schülerinnen und Schüler sangen begeistert mit, wippten im Takt und sorgten für eine Atmosphäre, die eher an ein großes Festival als an eine Schulhofpause erinnerte. Und weil das Konzert viel zu schnell vorbei war, wurden am Ende sogar lautstark Zugaben gefordert!
Verfasst von Mats Dirksmeier & Clara Nordhorn am .
Forscherkurs: Seit Anfang des Schuljahres 2025/2026 gibt es am Antonianum einen Forderkurs für ausgewählte Schülerinnen und Schüler. Das Ziel dieses Forscherkurses ist es, selbstständig und mithilfe von wissenschaftlichen Methoden zu einem selbst gewählten Thema zu arbeiten. Am Anfang haben wir uns dafür mit unseren Lehrern Herrn Mahrt und Frau Rüther angeschaut, wie man z.B. einen Text zusammenfasst oder eine Mind-Map zu unseren Interessen bearbeitet, um besser eine Forschungsfrage stellen zu können. Danach haben wir ein Thema gewählt und eine Forschungsfrage dazu aufgestellt. Als wir dies abgeschlossen hatten, haben wir mit dem Forschen angefangen. Einige haben ein Jahr an ihrem Projekt gearbeitet und Andere kamen zum Halbjahr dazu.
Projekte: Es gab sehr viele Themen aus verschiedenen Bereichen: z.B. haben Einige erforscht, wie man eine gute Geschichte verfasst und dann selbst eine geschrieben, Andere haben etwas zu der Entwicklung der Olympischen Spiele oder zu den Folgen der Meeresverschmutzung für Schildkröten erforscht. Wieder andere beschäftigten sich mit Menschenversuchen in Auschwitz oder untersuchten, ob Künstliche Intelligenz eher ein Fluch oder ein Segen für Jugendliche ist. Die Forschungsergebnisse wurden dann auf unterschiedliche Arten präsentiert, z.B. mit einem Vortrag mit Power Point, mit einem selbstgestalteten Buch oder einem kreativen Video.
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